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Beleuchtung


Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Menschen im Sommer fröhlicher sind als im Winter? Das liegt daran, dass Licht eine natürliche Energiequelle ist. Es hat Einfluss darauf, wie wir uns fühlen, es hilft bei der Kontrolle unserer Stimmungen und der Biorhythmen unseres Körpers. Und Menschen reagieren auf jahreszeitlich bedingte Veränderungen im Tageslicht, genau wie alle anderen Lebewesen.

Im Winter stellen viele Menschen fest, dass sie mehr essen und schlafen - sie erfahren unerklärliche Stimmungsumschwünge, haben Konzentrationsprobleme oder kommen morgens einfach nicht aus dem Bett. Manche Menschen entwickeln darüber hinaus einen exzessiven Appetit auf 'Comfort Foods' mit viel Zucker und Kohlehydraten, wie zum Beispiel Pasta und Schokolade. Das Ergebnis ist eine periodische Gewichtszunahme.

Diese und ähnliche Symptome treten besonders häufig im Herbst und Winter auf. Daher werden sie 'Winterblues' genannt. Im Winter ist die Lichtintensität im Allgemeinen viel niedriger als im Sommer. An einem grauen Wintertag wird eine Lichtstärke von 1.000 bis 2.000 lux (eine Maßeinheit für die Intensität von Licht) normalerweise nicht überschritten, während im Sommer Werte von bis zu 100.000 lux erreicht werden. Im Winter halten wir uns darüber hinaus die meiste Zeit zu Hause oder im Büro auf - in geschlossenen Räumen also -, wo künstliche Lichtquellen durchschnittlich nur bis zu 500 lux abgeben.

Was die Experten sagen


Viele medizinische Experten und Wissenschaftler sind sich einig über die Auswirkungen eines Mangels an hellem Licht: Zu wenig Licht ab einer bestimmten Intensität kann dafür sorgen, dass wir uns weniger energiegeladen oder sogar niedergeschlagen fühlen. Obwohl an den Details dieses Zusammenhangs noch geforscht wird, gibt es bereits heute umfangreiche Hinweise darauf, dass die regelmäßige Aufnahme von zusätzlichem hellem Licht uns positiver und energiegeladener fühlen lässt. Viele Wissenschaftler meinen, dass eine Lichtstärke von mindestens 2.500 lux benötigt wird, um diese positive Energie freizusetzen. Darüber, wie helles Licht die biochemischen Prozesse unseres Körpers beeinflusst und welche Auswirkungen dies auf unser Wohlbefinden hat, gibt es unterschiedliche Theorien:
Mehrere Studien erklären den Winterblues mit Problemen bei der Anpassung unserer biologischen Uhr an die Gegebenheiten des Winters. Wir leben instinktiv nach dem Rhythmus unserer inneren (zirkadischen) Uhr. Diese verläuft in Zyklen von etwas weniger als 25 Stunden. Unser Alltag jedoch wird von einer strikten 24-Stunden-Routine bestimmt. Wer auf den winterlichen Lichtmangel empfindlich reagiert, hat Probleme, die fehlende Stunde auszugleichen.
Eine andere These ist, dass der Wechsel von Licht und Dunkelheit die Produktion von Serotonin beeinflusst. Dieser Neurotransmitter reguliert Stimmungen, Appetit, körperliche Energie und die Produktion des Hormons Melatonin. Ein Mangel an Tageslicht führt zu einer Überproduktion von Melatonin - und durch ein Zuviel an Melatonin entsteht eine niedergeschlagene Stimmung.

Die Jahreszeiten lassen sich nicht ändern. Aber Sie können etwas für Ihre Energie tun: Bringen Sie mehr Licht in Ihr Leben, wenn die Tage kurz und dunkel sind! Sichern Sie sich ausreichende Mengen an hellem Licht!
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